Durchführung der hochschulischen Pflegeausbildung

Aus Generalistische Pflegeausbildung
Wechseln zu:Navigation, Suche

Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/030/1903045.pdf
Alle Seiten der PflAPrV sind auf dem aktuellen Stand. Änderungen sind durch Klick auf den Reiter "Versionsgeschichte" nachzuvollziehen

§ 31 Durchführung der hochschulischen Pflegeausbildung

(1) Die Hochschule gewährleistet über schriftliche Kooperationsverträge mit den Einrichtungen die Durchführung der Praxiseinsätze und stellt damit sicher, dass sie in angemessenem Umfang eine Praxisanleitung entsprechend den Vorgaben des modularen Curriculums der Hochschule durchführen. Die Praxisanleitung erfolgt durch geeignetes, in der Regel hochschulisch qualifiziertes Pflegepersonal. Die Länder können weitergehende Regelungen treffen. Sie können bis zum 31. Dezember 2029 auch abweichende Anforderungen an die Eignung der Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter zulassen.

(2) Die Hochschule stellt für die Zeit der Praxiseinsätze die Praxisbegleitung der Studierenden in angemessenem Umfang sicher. Sie regelt über Kooperationsverträge mit den Einrichtungen der Praxiseinsätze die Durchführung der Praxisbegleitung in den Einrichtungen und die Zusammenarbeit mit den Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern.

(3) Den Studierenden dürfen im Rahmen der Praxiseinsätze nur Aufgaben übertragen werden, die dem Ausbildungszweck und dem Ausbildungsstand entsprechen; die übertragenen Aufgaben sollen den physischen und psychischen Kräften der Studierenden angemessen sein.


Obwohl beim Bearbeiten dieser Seite mit größtmöglicher Sorgfalt vorgegangen wird,
kann keine Gewähr für den Inhalt übernommen werden.
Diese Seiten dienen der Diskussion. Keine Rechtsberatung!